Beiträge 2021

Syllabie auf Exploring Economics

Die Syllabie (Skripten und Folien) zu meinen beiden Seminaren an der Leuphana Universität Lüneburg, Low-Profit und Stabile und nachhaltige Finanzmärkte, sind jetzt auf Exploring Economics online frei zugänglich, mit einem Abstact auf Englisch.

Beitrag im Sammelband

Im Springer-Verlag ist der Open Access Sammelband „Wirtschaft neu lehren – Erfahrungen aus der pluralen, sozioökonomischen Hochschulbildung“ erschienen, mit 19 Beiträgen auf über 300 Seiten, darin auch ein Artikel von mir zum Thema Low-Profit, den ich zusammen mit Annika Weiser von der Uni Lüneburg verfasst habe.

Dem Band liegt die Intention zugrunde, Lehrende, Studierende und Interessierte miteinander ins Gespräch zu bringen, mit kritischen Reflexionen der eigenen Lehr- und Lernerfahrung und konkreten Praxisbeispielen aus dem Bereich der sozioökonomischen Hochschullehre.

Beiträge 2020

Das Thema Low-Profit auf Youtube

Mein Vortrag zum Thema „Der Low-Profit-Ansatz für eine nachhaltige Postwachstumsökonomie“ auf der ADRA Nachhaltigkeitskonferenz Ende August 2020 in Darmstadt

Blog Postwachstum

Neuer Beitrag auf dem Blog Postwachstum des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zum Thema „Postwachstumsökonomie – zwei Wege führen nach Rom

Erklär-Video

Nettes Erklär-Video zum Thema Low-Profit, erstellt von Adriana Friederich an der Uni Lüneburg

Das Nachhaltigkeitsschema Matrjoschka

Mit einer russischen Puppe (Matrjoschka) kann man die Finanzwirtschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt als ineinander geschachtelte Bereiche darstellen.

Die Finanzwirtschaft bildet den Kern und ist Teil der Wirtschaft. Die Finanzwirtschaft sollte sich an der Realwirtschaft orientieren und nicht durch Zinsen und Kapitalrenditen eine exponentielle Eigendynamik entfalten.

Die Wirtschaft wiederum ist Teil der Gesellschaft. Der Staat setzt die Rahmenbedingungen, damit sich die Wirtschaft am Gemeinwohl orientiert. Wirtschaft und Gesellschaft sind schließlich Teilmengen der Umwelt und sollten sich innerhalb deren Grenzen bewegen.

Mehr dazu, siehe “Low-Profit – Ökonomie mit Ökologie versöhnen“

Bildung für nachhaltige Entwicklung in Österreich von oben vorgegeben

Im Rahmen des UNESCO-Aktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sind österreichische Ministerien bemüht, das Thema top-down zu initiieren und möglichst auch alle Beteiligten mit einzubeziehen. Doch die Monopolstellung des Forums für Umweltbildung verhindert bislang eine partizipative und ausgewogene Darstellung von BNE in der Öffentlichkeit.

Bild: Michael Schöppl, Forum Umweltbildung
Bild: Michael Schöppl, Forum Umweltbildung

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) möchte mit On- und Offline-Medien, Workshops und Tagungen ein breites Bildungsangebot bereitstellen und mit phantasievollen Aktionen und Projekten ein Bewusstsein für Natur und Umweltschutz, sozialen Zusammenhalt und andere nachhaltige Themen schaffen. Im Rahmen eines 5-jährigen, von der UNESCO angeregten Aktionsprogramms soll jedes Land, so auch Österreich, eine Bildungsoffensive für eine nachhaltige Entwicklung starten. „Bildung für nachhaltige Entwicklung in Österreich von oben vorgegeben“ weiterlesen